J.Hofstätter

Das Gut hat seinen Sitz in einem stattlichen Bau aus dem 16. Jahrhundert, der damals für das k.u.k. Postfahrunternehmen errichtet wurde und die Gaststätte „Schwarzer Adler“ von Martin Foradoris Großtante Maria Hofstätter beherbergte. In deren Keller kelterte ihr Mann Josef seine ersten Weine. Welch Potential in den Weinbergen des Gutes steckt, erkannte schon bald deren Neffe Konrad Oberhofer, der von 1942 an mit seiner Frau Luise das Sagen hatte.

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