Sie möchten Prosecco kaufen in authentischer Qualität? Bei Buonissimo erhalten Sie original Prosecco DOC und DOCG direkt aus dem Veneto – der Heimat des weltberühmten Schaumweins.
Prosecco aus dem Veneto – Italiens prickelnde Spezialität
Echter Prosecco kommt aus den Hügeln des Veneto in Nordostitalien. Die Glera-Traube verleiht ihm seinen typischen Charakter: frisch, fruchtig und prickelnd mit Noten von grünem Apfel, Birne und Akazienblüte. Perfekt als Aperitivo oder für festliche Anlässe.
Prosecco kaufen – Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Prosecco DOC und DOCG?
Prosecco DOC darf in einem größeren Gebiet produziert werden. Prosecco Superiore DOCG stammt aus den engeren, hochwertigeren Lagen von Conegliano-Valdobbiadene und unterliegt strengeren Qualitätskriterien. Asolo Prosecco DOCG ist ebenfalls eine top Qualitätslage.
Wie wird Prosecco am besten serviert?
Prosecco schmeckt am besten gut gekühlt bei 6–8 °C im klassischen Prosecco-Glas oder Flûte. Ideal als Aperitivo oder Begleitung zu leichten Vorspeisen, Meeresfrüchten und mildem Käse.
Wie lange ist Prosecco haltbar?
Prosecco ist ein Frischewein und sollte in der Regel innerhalb von 1–2 Jahren nach der Abfüllung getrunken werden. Geöffnete Flaschen halten sich mit einem Sektkorken 1–2 Tage im Kühlschrank.
Woher kommt der Name Prosecco?
Der Name „Prosecco“ geht auf den Ort Prosecco bei Triest zurück. Heute ist Prosecco eine geschützte Herkunftsbezeichnung (DOC/DOCG) und darf nur in bestimmten Gebieten des Veneto und Friauls produziert werden.
Alle Prosecco & Schaumweine entdecken
Häufige Fragen zum Prosecco
- Was ist der Unterschied zwischen Prosecco DOC und Prosecco DOCG?
- Prosecco DOC bezeichnet den Basiswein aus dem großen Anbaugebiet. Prosecco DOCG ist die Premiumkategorie aus den Unterregionen Conegliano Valdobbiadene und dem legendären Cartizze. DOCG-Weine unterliegen strengeren Produktionsvorschriften, haben niedrigere Erträge und zeigen in der Regel mehr Komplexität und Finesse.
- Warum ist Prosecco Extra Dry süßer als Brut?
- Die Bezeichnungen beziehen sich auf den Restzuckergehalt. „Brut“ bedeutet bis zu 12 g Zucker pro Liter – also trocken. „Extra Dry“ enthält 12–17 g/l – also etwas mehr Restzucker und schmeckt dadurch leicht süßlicher. Das ist zunächst verwirrend, aber entspricht dem europäischen Standard für Schaumweine.
- Wie lange ist Prosecco haltbar?
- Prosecco ist kein Lagerwein – er soll jung und frisch getrunken werden. Die meisten Proseccos sollten innerhalb von 1–2 Jahren nach der Abfüllung genossen werden. Im Kühlschrank angebrochene Flaschen mit Sektkorken 1–2 Tage aufbewahren.
- Wie serviert man Prosecco richtig?
- Prosecco wird gut gekühlt bei 6–8°C in einem Sektglas oder Tulpenglas serviert. Das klassische flache Sektschälchen (Coupe) lässt die Aromen zu schnell entweichen – ein hohes Glas mit schmalem Rand ist ideal.
- Was passt gut zu Prosecco?
- Prosecco harmoniert perfekt mit Antipasti, Bruschetta, Meeresfrüchten, leichten Vorspeisen und Fingerfood. Als Basis für Aperol Spritz oder Bellini ist er unschlagbar. Prosecco Brut eignet sich auch zu Sushi und leichten Fischgerichten.
